„Wer Gutes tut, tut es für seine eigene Seele…“

[Quran 45:15]

Herzlich Willkommen bei
Help the poor and the needy e.V.

Auf unserer Vereinsseite findest du alle Informationen für Afrika-Interessierte, Spendenfreudige und sozial engagierte Menschen.

Food & Education ist die häufigste Nachfrage in unserem Büro. Daher sind unsere beiden größten Projekte unser Reisprojekt, in dem wir notleidenden Familien für ihre Grundversorgung einen monatlichen Sack Reis geben und für ihre Kinder eine gebührenfreie Schule bauen.

Aktuelle Projekte

Gambia-Hilfe

Mit dieser zweckungebundenen Hilfe kannst du sehr vielen Menschen schnell und wirksam helfen.

Reis-Projekt

Reis ist ein Grundnahrungsmittel, das sich einige nicht leisten können. Hilf uns die Bedürftigen zu speisen.

Der Schulbau

Nicht jedes Kind kann zur Schule gehen. Hilf uns eine gebührenfreie Schule zu bauen.

Wer wir sind …


Wir, das sind Bubacar und Suraya Jammeh, CEOs des Vereins Help the poor and the needy e. V. und unsere Vereinsmitglieder. Der Verein wurde im November 1998 von sieben Freunden aus Jordanien, Syrien, der Türkei, Holland, Deutschland und Gambia ins Leben gerufen. Später gründeten wir dann eine NGO in Gambia, um auch dort als Charity-Organisation anerkannt zu sein.

Was uns auszeichnet

Help the poor and the needy e. V. zeichnet sich durch 25-jährige Erfahrung als Hilfsorganisation aus. Die Organisation ist in Deutschland und Gambia registriert und die Verantwortlichen sind vor Ort, aber auch regelmäßig in Deutschland, um den Kontakt zu den Spendern zu halten. Wir kennen die Belange sowohl der Bedürftigen als auch der Spender und erfüllen diese engagiert und zuverlässig.

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Unsere Mission

Bessere Verteilung der Ressourcen

Help the poor and the needy e. V. hilft den Ärmsten in Gambia, in der Region Bakau ihr Leben wieder liebenswerter zu machen. Wir versorgen die Witwen mit Grundnahrungsmitteln und ermöglichen den Waisen Bildung zu erlangen, um die Familien aus der Not zu befreien. Als internationaler Verein sehen wir es als unsere Aufgabe, für mehr Gerechtigkeit auf der Welt zu sorgen und die vorhandenen Ressourcen besser zu verteilen.

Individuelle Hilfen

Wir von Help the poor and the needy e. V. setzen seit über 25 Jahren dort an, wo die Not am größten ist. Verwitwete Frauen, Waisen und Familien in akuten Krisensituationen sind häufig aufgrund ihrer wirtschaftlichen Marginalisierung besonders schutz- und hilfebedürftig. Unserer Überzeugung nach erfordert effektive Hilfe zur Selbsthilfe stets individuelle Lösungen.

Deshalb unterstützen wir alle Hilfesuchenden entsprechend ihrem individuellen Bedarf: Eine Zahn-OP, die Übernahme von Schul- und Studiengebühren, die Möglichkeit zur Gründung eines eigenen Start-ups oder ein monatlicher Sack Reis, den eine Familie zum Überleben benötigt, Nothilfe bei Feuer-, Sturmschäden und verteilen Lebensmittel und Hammel zu den religiösen Festen.

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Unsere Vision: Wege aus der Armut vielseitig gestalten

Was ist Armut

Armut und menschliches Leid in Gambia sind allgegenwärtig: Mangelernährung, fehlende Bildungsmöglichkeiten, Umweltfaktoren und eine mangelnde medizinische Versorgung erschweren den Weg hin zu wirtschaftlicher und sozialer Stabilität im Land. Laut eines aktuellen Länderberichts der Weltbank (2022) zählt Gambia mit einer Armutsquote von 53,4 Prozent zu den am wenigsten entwickelten Ländern weltweit. Die Corona-Pandemie in den Jahren 2020–2022 bewirkte einen erheblichen Anstieg derer, die mit weniger als 2 US-Dollar pro Tag und Kopf leben.

Wo wollen wir hin

Zurzeit unterstützen wir 500 bedürftige Familien, davon 200 Witwen, mit einem monatlichen Sack Reis. Unser Ziel ist es, künftig 400 Witwen mit Reis zu versorgen und mehr als 300 Schülern eine gebührenfreie Bildung zu ermöglichen. Wir deutschen Muslime empfinden uns als eine Gemeinschaft mit den gambischen Muslimen und sehen es daher als unsere Pflicht, sie bestmöglich zu unterstützen.

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Zahlen seit 2019

0
Bullen zum Ramadan-Fest
0
Aqiqa Schafe
0
Witwen monatlich mit Reis versorgt
0
Qurban Hammel verteilt
0
Iftarpakete verteilt

Suraya Jammeh ist die 1. Vorsitzende in Deutschland. Sie initiiert und unterstützt die Umsetzung der Projekte vor Ort und hält den Kontakt zu den deutschen Spendern. Sie ist die treibende Kraft hinter der Entwicklung, Leitung und Durchführung der Projekte sowie allen administrativen und öffentlichkeitswirksamen Aufgaben des Vereins.

Suraya Jammeh

Bubacar Jammeh ist der 1. Vorsitzende in Gambia und betreut die Umsetzung der Projekte vor Ort mit seinem Fachwissen, seinen Landeskenntnissen und einer ausgezeichneten Vernetzung in seiner Heimat.

Bubacar Jammeh

Unser Blog

Hier ist unser Blog, in dem wir über die Aktivitäten von Help the poor and the needy e.V. berichten, die bedürftige Familien in Bakau, Gambia, unterstützen.

Suraya Jammeh 1. Vorsitzende von Help the poor and the needy e.V.

Ein neuer Weg der Solidarität: Zweckungebundene Gambia-Hilfe

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Der Artikel beleuchtet die Bedeutung zweckungebundener Hilfe für Gambia, ein Land mit zahlreichen sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Herausforderungen. Traditionelle, zweckgebundene Spenden sind oft eingeschränkt, während zweckungebundene Mittel flexible und schnelle Reaktionen ermöglichen. Diese Art der Unterstützung erlaubt es lokalen Organisationen, die Mittel dort einzusetzen, wo sie am dringendsten benötigt werden, und stärkt ihre Handlungsfähigkeit und Kompetenz. Trotz Bedenken hinsichtlich Transparenz und Missbrauch ist die regelmäßige Berichterstattung ein wichtiges Mittel, um Vertrauen aufzubauen. Praktische Beispiele, wie die Bildung von Fonds, zeigen die Wirksamkeit dieses Ansatzes. Der Artikel ruft unsere Spender dazu auf, zweckungebundene Spenden zu fördern und betont, wie wichtig Vertrauen und Eigenverantwortung für nachhaltige Entwicklung sind. Leser werden aufgefordert, die „Gambia-Hilfe“ zu unterstützen, um den Menschen vor Ort eine sorgenfreie Zukunft zu ermöglichen.

Die Nähschule im Aufwind –Mit Videos

  • von

Wir trotzen Lampedusa. Seit 2017 versuchen wir mit aller Kraft den Jugendlichen Bakau ’s dabei zu helfen, sich eine liebenswerte Zukunft aufzubauen. Durch den kostenlosen Unterricht in unserer Nähschule, können sie schon bald Geld verdienen, ihre Familie unterstützen oder gar eine eigene Familie gründen.   Gute Neuigkeiten Nun gibt es gute Nachrichten von der Nähschule. Seit dem Umzug in die neuen Räume direkt neben unserem Büro, ist die Nähschule im Aufwind. Durch die erhaltenen Spenden, konnten wir zum einen die Nähschule noch besser ausstatten, und zum anderen …  Weiterlesen »Die Nähschule im Aufwind –Mit Videos

Das Opferfest und seine Bedeutung für Gambia

  • von

Der religiöse Hintergrund

Das Opferfest der Muslime oder im Arabischen als Id-ul-Adha, ist auch in Gambia ein bedeutendes Ereignis. Es markiert den 10. Tag des Dhu-l-Hiddscha, der in diesem Jahr voraussichtlich am 16. Juni stattfindet, und steht am Ende der bedeutenden Pilgerreise nach Mekka. Dieses Fest, das größte im muslimischen Kalender, und erinnert an die Geschichte Ibrahims (Abrahams), als er den göttlichen Befehl erhielt, sein geliebtes Kind zu opfern. Gehorsam erfüllte er diese Anweisung, woraufhin Gott ihn von diesem Opfer befreite und ihn stattdessen einen Hammel opfern ließ.

Die Muslime ehren diese Geschichte, die sowohl in der Bibel als auch im Koran zu finden ist, jedes Jahr durch das Opfern eines Hammels oder eines anderen Weidetiers. Gemäß einer Überlieferung des Propheten Muhammad (sws) liegt es in der Verantwortung des Familienoberhauptes, jedes Jahr ein Opfertier zu schlachten.

Das Gebet

In Gambia wird das Opferfest Tobaski genannt und mit großer Freude und Gemeinschaftsgeist gefeiert. Die Stoffverkäufer und die Schneider haben alle Hände voll zu tun, denn die Menschen kleiden sich von den Großeltern bis zu den Babys in neue Gewänder und versammeln sich gemeinsam in den Moscheen zum Gebet. Bei gutem Wetter findet das Gebet oft auf den Vorplätzen der Moscheen unter dem weiten Himmel und den schattenspendenden Palmen statt. Die bunten Gewänder und die lebhaften Begegnungen machen das Gebet zu einer wahren Augenweide.

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